Zweiundzwanzig Fragen, sechs Achsen, etwa sieben Minuten. Danach sehen Sie, wo Ihr Haus beim KI-Einsatz trägt und wo es reißt.
Was bringt KI Ihrem Unternehmen? Die ehrliche Antwort hängt weniger am Werkzeug als an dem, was darum herum geregelt ist. Wer prüft die Ergebnisse, wer gibt sie frei, wer steht dafür gerade, und wissen die Leute, was sie dürfen? Genau das misst dieser KI-Readiness-Check: wo Ihr Haus heute steht und welcher Schritt als Nächstes den größten Nutzen bringt.
Die meisten Reifegrad-Tests zählen Werkzeuge, Schnittstellen und Automatisierungen zusammen und teilen am Ende durch die Zahl der Fragen. Heraus kommt eine Zahl, die gut aussieht und wenig erklärt. Im Ratgeber zur KI-Governance steht, was davon zu halten ist:
Man misst den KI-Reifegrad an der Technik. […] Das ergibt einen schönen Score zwischen 0 und 100 und sagt fast nichts.Aus: KI-Governance: Warum 98 Prozent eine Strategie haben und nur 39 Prozent auch Regeln
Dieser Test rechnet anders. Er misst sechs Achsen getrennt, und die schwächste bestimmt die Einordnung, nicht der Durchschnitt. Eine fehlende Freigabe lässt sich nicht durch ein begeistertes Team ausgleichen, eine ungeregelte Datenweitergabe nicht durch eine gute Strategie. Der Beitrag zur Nachweispflicht bringt es auf einen Satz:
Sie mitteln weg, was man nicht mitteln darf.Aus: KI-Nachweispflicht: Warum Policies allein nicht schützen
Deshalb fragt der Test nicht nur, wie viel KI Sie nutzen, sondern wer prüft, was sie liefert, und ob Sie das belegen können. Denn, so der Ratgeber zur KI-Readiness in der Kommunikation: „Skalierung ohne Urteil produziert allerdings nur mehr Fehler in kürzerer Zeit.“
Viele KI-Readiness-Checks fragen nach Daten, Infrastruktur und Budget. Dieser fragt zusätzlich nach dem, was dort meist fehlt: Qualitätssicherung, Freigabe, Regeln und Nachweis. Sechs Achsen, je drei Fragen:
Sofort auf dieser Seite: Ihren Reifegrad, ein Netzdiagramm Ihrer Stärken und Schwächen und je Achse die Einordnung Ihrer kritischsten Antwort, mit Empfehlung und weiterführendem Ratgeber. Auf Wunsch per E-Mail: die vollständige Analyse als PDF, mit allen achtzehn Einordnungen, einer persönlichen Einschätzung zu Ihrer Organisation und drei konkreten nächsten Schritten.
Ein Selbsttest, der zeigt, wie gut eine Organisation darauf vorbereitet ist, KI verlässlich einzusetzen. Dieser misst 18 Fragen auf sechs Achsen, dazu vier Fragen zur Organisation, und ordnet das Ergebnis auf fünf Reifegraden mit einem Netzdiagramm ein.
Vor allem Zeit bei wiederkehrenden Aufgaben wie Entwürfen, Recherche und Auswertungen, sofern die Ergebnisse geprüft und die Abläufe darauf eingestellt sind. Laut dem MIT-Bericht State of AI in Business 2025 bringen die meisten KI-Pilotprojekte keinen messbaren Ertrag, weil sie nicht in die Arbeitsabläufe eingebunden werden. Der Test zeigt, wo das bei Ihnen hakt.
Viele Checks messen Daten, Technik und Budget und rechnen einen Durchschnitt von 0 bis 100. Dieser misst zusätzlich Qualitätssicherung, Freigabe, Regeln und Nachweis, und die schwächste Achse bestimmt das Ergebnis, weil sich Lücken nicht ausgleichen lassen.
Nichts. Reifegrad, Netzdiagramm und je Achse eine Einordnung erscheinen sofort auf der Seite, ohne Anmeldung. Die vollständige Analyse mit allen Empfehlungen und drei nächsten Schritten kommt auf Wunsch als PDF per E-Mail.
Für Geschäftsführung, Kommunikations- und Marketingleitung sowie Fachbereiche im Mittelstand, in Konzernen, Verbänden und Verwaltung, die KI schon nutzen oder einführen wollen. Technische Vorkenntnisse sind nicht nötig. Der Test dauert etwa sieben Minuten.
Erst vier kurze Fragen zu Ihrer Organisation, damit die Empfehlungen passen. Dann achtzehn Fragen zum KI-Einsatz, gemischt über alle sechs Achsen. Antworten Sie so, wie es ist, nicht wie es im Konzept steht.
Keine Registrierung, keine E-Mail-Adresse nötig. Das Ergebnis erscheint sofort auf dieser Seite.
Je Achse steht hier die Einordnung zu Ihrer kritischsten Antwort. Die beiden übrigen je Achse, eine persönliche Einschätzung zu Ihrer Organisation und Ihre drei nächsten Schritte stehen in der PDF-Auswertung.
Das ist eine Momentaufnahme aus achtzehn Fragen, kein Urteil über Ihr Haus. Ob dieser Schritt bei Ihnen wirklich der richtige nächste ist, hängt an Dingen, die ein Fragebogen nicht kennt: an Ihren Abläufen, Ihrem Team und dem, was Sie ohnehin vorhaben.
Die Auswertung sagt Ihnen, wo Sie stehen. Welcher Schritt in Ihrem Haus konkret als nächster lohnt, klären wir im Erstgespräch: dreißig Minuten, kostenfrei, per Zoom, und ausdrücklich kein Verkaufsgespräch.